Gesetzliche Krankenversicherungen

Die gesetzlichen Krankenkassen

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Auch wer gesetzlich pflichtversichert ist, kann sich seine Krankenkasse aussuchen.

In der gesetzlichen Kasse werden die Beiträge nach dem Einkommen gestaffelt. Berechnet wird die festgelegter Prozentsatz von Einkommen.
Dabei liegt die Spanne
über ca. 12,9 und bis zu ca. 15,5 Prozent (die Bandbreiten ändern sich)
- maximal bis zur Beitragsbemessungsgrenze
von 4.012,50 € (2008) monatlich
bzw. 48.150 € jährlich (2008).

Die Versicherungsbeiträge sind lebenslang von Einkommen abhängig und verändern sich mit steigendem Gehalt ständig. Je höher das Einkommen - um so höher auch die Beiträge zur gesetzlichen Krankenkasse.

Alle nicht erwerbstätigen Familienmitglieder sind beitragsfrei mitversichert (Ehepartner, Kinder). Eine geringfügige Beschäftigung (bis 400 Euro im Monat) zählt nicht als Erwerbstätigkeit. Für Auszubildende gilt eine Geringverdienergrenze von 325 € im Monat (seit 1.8.2003).

Bis zum 25. Lebensjahr sind Schüler und Studenten ebenfalls mitversichert. Sofern Wehr- oder Ersatzdienst abgeleistet wurde, verlängert sich das Endalter entsprechend.

Darüber hinaus sind Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger ebenfalls in der gesetzlichen Krankenkasse versichert.

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Wollen Sie auch bei den gesetzlichen Kassen Geld sparen?

Es ist schon ein großer Unterschied, ob Sie z.B. 11,8 % oder z.B. 15,5 % Ihres Brutto-Beitrages für die gesetzliche Krankenkasse ausgeben müssen.

Bei einem Brutto-Jahresgehalt von 40.000 € beträgt die Differenz bereits 1.480,00 € - zuviel, um darauf zu verzichten, selbst wenn der Arbeitgeber die Hälfte des Krankenversicherungsbeitrags zahlt.

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